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Sonnenbrand: Das passiert wirklich mit deiner Haut

iStock / Marko_Marcello

Kaum spürt man die ersten Sonnenstrahlen auf der Haut, schon kommt ein leidiger Begleiter des Sommers zum Vorschein: Der Sonnenbrand. Doch obwohl ihr alle wohl schon einmal mit einem fiesen Sonnenbrand zu kämpfen hattet, gibt es viel über die Verbrennung der Haut, dass ihr sicher noch nie gehört habt. 

Sonnenbrand ähnelt einer Entzündung der Haut, die durch ein zu langes Sonnenbad ausgelöst ist. Ursache sind schädliche UVA- und UVB-Strahlen. Dabei spürt man die Folgen erst ca. 6 Stunden, nachdem der Schaden an der empfindlichen Haut entstanden ist. Dabei können Schwellung, Hitzeempfinden und Bläschenbildung die Entzündung der Haut sichtbar machen.

Sonnenbrand: Er hält bis zu 2 Wochen an

Am schlimmsten wird der Schmerz dann nach 24 bis 36 Stunden. Selbst bei nur geringem Sonnenbrand kann übrigens das Risiko auf Hautkrebs immens ansteigen. Daher ist im Sommer wirklich Vorsicht geboten. Wenn es dich aber doch einmal erwischt hat, solltest du die betroffene Hautstelle kühlen. Gegen Schmerzen können entzündungshemmende Schmerzmittel wie Ibuprofen helfen. Sobald die Haut anfängt sich zu schälen, ist die Heilung der Entzündung übrigens schon voll im Gange. Insgesamt kann es bis zu 2 Wochen dauern, bis ein Sonnenbrand komplett verheilt. Deshalb solltest du dich immer reichhaltig und oft mit Sonnencreme eincremen.

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