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Schülerin nimmt die Anti-Baby-Pille – danach erhält sie eine Schock-Diagnose!

iStock / AndreyCherkasov

Lexie aus Gloucestershire (England) hatte heftige Kopf- und Nackenschmerzen – diese hielten über mehrere Monate an. Dann wurde es so schlimm, dass sie von der Schule nach Hause geschickt wurde.

Danach ging es dem Teenager immer schlechter – sie musste sich mehrfach übergeben und sah doppelt. Die Eltern sind daraufhin mit ihr in ein Krankenhaus gefahren. Dort bekam sie von den Medizinern eine Schock-Diagnose: Die 16-Jährige hatte einen Schlaganfall!

Mädchen erlitt einen Schlaganfall

Lexie vermutet laut Daily Mail, dass die Ursache die Anti-Baby-Pille sein könnte. Die 16-Jährige litt an einer zerebrale Venenthrombose – das ist eine seltene Form eines Schlaganfalls, bei welchen sich ein Blutgerinnsel im Gehirn bildet.

Ist die Pille daran Schuld?

Das Mädchen kämpfte sich zurück ins Leben und hat den Schlaganfall überlebt – aber wurde dieser wirklich durch die Pille ausgelöst? Um ihrer Periode besser in den Griff zu bekommen, wurde ihr die Pille vor neun Monaten verschrieben. Östrogen kann tatsächlich die Menge der Gerinnungsmittel im Körper steigern, wie die Daily Mail weiter schreibt. Das Risiko durch ein Blutgerinnsel kann dadurch steigen. Ob in dem Fall aber wirklich die Pille dran Schuld hat, konnte nicht geklärt werden.

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