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„Promi Big Brother“: Krasse Drogen-Beichte von Menowin Fröhlich!

© SAT.1

Damit hat Menowin Fröhlich alle geschockt: Kaum hat „Promi Big Brother“ – und schon gibt es die erste krasse Beichte. 

Bei „Promi Big Brother“ hat Menowin Fröhlich von seiner Zeit bei DSDS erzählt: „Die waren alle total abgefuckt gegen mich, weil ich die ganze Zeit in den Beiträgen zu sehen war. Die haben dann in meinen Sachen rumgewühlt und Papers – also Joints – gefunden. Aber ich hab da nicht gekifft. Ich habe zu der Zeit nur gekokst.“

Und weiter: „Ich habe das aber nicht im Haus gemacht, sondern auf Partys. Ich habe das auch nicht während der Show gemacht, dass ich da drauf war. Das geht bei mir nicht. Bei mir hat das Zeug einfach eine komische Wirkung. Ich will dann alleine sein. Die erste Nase auf Party, danach geh‘ ich nach Hause. Das war echt eklig damals irgendwie.“

Und dann packt Menowin Fröhlich richtig aus – und schockiert damit die anderen Bewohner: „Ich habe mir damals 600.000 Euro in die Nase gepfiffen. Kein Scherz! Über vier, fünf Jahre bestimmt. Ey, ich habe mir 15 oder 20 Gramm gekauft – ein Gramm kostet 50 Euro – und habe mir das in zwei Tagen weggeknallt. Dann war ich fertig und habe zwei Tage geschlafen. Dann bin ich wieder raus, wieder ‘nen 20iger Beutel geholt. Ich war fertig. Ich war für keinen greifbar. Meine Familie wusste davon nichts. Ich habe durch den Lugner sehr viel Geld verdient, hab‘s auch nicht immer bezahlt oder auch geschenkt gekriegt.“

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