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Panda-Syndrom: Das steckt hinter der Sex-Krankheit!

iStock / gmast3r

Eine Flaute im Bett kann viele Ursachen haben. Dahinter stecken könnte zum Beispiel das sogenannte Panda-Syndrom, wie Forscher jetzt herausgefunden haben. Knapp ein Viertel aller Mädels sind von dieser Sex-Krankheit betroffen – auch du?

Der Name Panda-Syndrom klingt auf den ersten Blick zwar ganz schön Angst einflößend, doch gesundheitsgefährlich ist es zum Glück nicht. Wer an dem Syndrom leidet, hat schlicht keine Energie für Sex, obwohl die Lust darauf da ist. So wie die trägen Namensvetter dieses Krankheitsbildes sind die betroffenen 28 % aller Girls einfach zu faul für Leidenschaft im Schlafzimmer.

Panda-Syndrom: Faulheit statt Leidenschaft

Ein Grund für die Energielosigkeit beim Sex kann in der Beziehung liegen. Ist die Beziehung zu deinem Liebsten unglücklich, hat das Panda-Syndrom freie Bahn. Selbst wenn man ab und an zu faul für Matratzensport ist, gibt es keinen Grund zur Sorge! Das Panda-Syndrom tritt nämlich nur manchmal auf. Und einfach nur kuscheln kann ja zur Abwechslung auch mal schön sein.

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