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Markus Krampe trennt sich von Michael Wendler

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Michael Wendler: Sein Manager trennt sich von ihm!

imago images / Revierfoto

Eigentlich lief es gerade für Michael Wendler richtig gut. Er wurde Juror bei DSDS und hatte eine riesige Werbekampagne mit der Supermarktkette Kaufland am Start. Doch durch skurrile Verschwörungstheorien stürzte er Schlagersänger plötzlich ab. Nun war er selbst für seinen Manager nicht mehr tragbar.

Markus Krampe war der Manager an Michael Wendlers Seite. Als der Schlagerstar sein DSDS-Aus bekannt gab und mit kruden Theorien über Corona verbreitete, hätten andere Manager vermutlich schon hingeschmissen. Doch er glaubte immer an das Gute in Michael.

Markus Krampe trennt sich von Michael Wendler

Gestern wurde es offiziell: Ab sofort gehen beide getrennte Wege! ,,Ich musste jetzt handeln, meine Geduld ist auch endlich”, erklärte der Manager Markus Krampe in einem Interview mit der Bild. Nachdem der Schlagersänger wieder seinen Telegram-Kanal geöffnet hat und nicht auf seine Ratschläge reagiert habe, wollte er nicht mehr auf ihn gehört haben. ,,Stattdessen wurde es immer schlimmer und er hat sogar alle anderen Künstler angegriffen und behauptet, die Krankenhäuser seien leer. Das hat bei mir das Fass zum Überlaufen gebracht”, so der 44-Jährige.

Der Manager mit Statement zum Wendler

Via Instagram gab Markus Krampe ein Statement zur Trennung zwischen ihm und Michael Wendler ab. „Ich hab mit meinem Team sehr viel Arbeit in das ganze Thema investiert und umso schlimmer fand ich, dass es nie passiert ist, dass Michael sich mal bei meinen Leuten entschuldigt hat (…), auch nicht hinter den Kulissen, sondern eigentlich nie. Das hätte ich schon erwartet. „Als ich die Scherben versucht habe zusammenzufegen in letzter Zeit, habe ich so viele Dinge herausgefunden, die so brisant sind und die ich so niemals erwartet hätte und die ich nicht nur als Manager, sondern auch als Freund nicht mehr vertreten kann”, schrieb er auf der Social Media Plattform. Schon gelesen? Michael Wendler: Comeback endet mit Mega-Blamage

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