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    News des Tages am 27.02.23

    KUKKSI NEWSFLASH
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    Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So bist du immer direkt up to date! Hier erfahrt ihr alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.

    Die Nachrichten des Tages am 27.02.23

    Protest: Greenpeace steigt der SPD aufs Dach

    Am Montagmorgen haben Greenpeace-Aktivisten auf dem Dach der SPD-Parteizentrale in Berlin protestiert. „Bahn statt Beton, Fortschritt wagen“ hieß es dort auf einem Plakat, welches am Dach angebracht wurde. Weitere Aktivisten wollten am Boden demonstrieren – diese wurden aber gestoppt, wie die Bild-Zeitung berichtet. Mit einem Großaufgebot war die Polizei vor Ort. „Wir sind hier, weil die SPD gerade das Zünglein an der Waage ist, wenn es um den Bau neuer Autobahnen in Deutschland geht“, sagte Lena Donat von Greenpeace gegenüber der dpa. „Autobahnen bauen ist nicht sozial gerecht“, meint sie weiter.

    AfD-Politikerin Corinna Miazga ist tot

    Mit 39 Jahren ist Corinna Miazga verstorben. Das gab die AfD-Bundestagsfraktion bekannt.Sie ist „nach langem Kampf gegen ihre schwere Krankheit verstorben“, teilte Partei- und Fraktionschef Tino Chrupalla beim Kurznachrichtendienst Twitter mit. Sie sei „eine engagierte Abgeordnete und treue Mitstreiterin der ersten Stunde“ gewesen, heißt es in einer Mitteilung der Partei. Bayern war die Wahlheimat von Corinna Miazga, im Jahr 2013 ist sie der AfD beigetreten. Sie war Vorsitzende des Kreisverbands Straubing-Regen, später Bayerische Landesvorsitzende und schließlich die stellvertretende Fraktionsvorsitzende ihrer Partei. Seit einigen Jahren litt sie an Brustkrebs.

    59 Tote bei Bootsdrama an Italiens Küste

    An der Mittelmeerküste kam es zu einem Drama! an der Küste von Italien ist ein Boot verunglückt – 59 Menschen sterben, darunter auch Kinder. Rund 120 Migranten waren an Bord, welche vor allem aus Iran, Pakistan und Afghanistan kamen. Rund 80 Menschen wurden lebend geborgen. Unbekannt ist bisher, wo die Menschen in See gestochen sind. Bei dem Unglücksboot handelt es sich um einen Fischkutter, also einem zweimastigen Motor-Segler. Das Unglück geschah in Steccato di Cutro in der Gemeinde Cutrom, welcher am Zeh des italienischen Stiefels liegt.

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