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Nach Hygiene-Skandal: Burger King schließt Ekel-Filialen

Mehr als sechs Monate nach dem Hygiene-Skandal zieht Burger King einen Schlussstrich: Die Fast-Food-Kette schließt 89 Filialen in Deutschland! Das Unternehmen hat den umstrittenen Franchisenehmer Yi-Ko fristlos gekündigt.

Burger King hat sich von ihrem größten Franchisenehmer in Deutschland getrennt. “Mit der jetzigen Entscheidung ziehen wir einen Schlussstrich. Nach dem Hygiene-Skandal im Mai hat sich zunächst vieles verbessert, doch seit dem Sommer gab es wiederholt Verstöße gegen die geschlossenen Vereinbarungen. Daher haben wir gestern alle Verträge fristlos gekündigt”, sagte Burger King-Boss-Chef Andreas Bork gegenüber der “Bild”-Zeitung.

Mit der Yi-Ko-Holding wurden die Verträge fristlos gekündigt. Es sind 89 Filialen und 3.000 Mitarbeiter betroffen. Wiederholt wurden Arbeitsverträge missachtet. Urlaubsgelder und Zuschläge soll der Franchisenehmer einbehalten haben. Ein RTL-Team hatte damals schwere Missstände in Filialen der Yi-Ko-Holding aufgedeckt. Wie es mit den 89 Restaurants weitergeht, steht noch nicht fest – vorerst müssen diese aber geschlossen werden.

Update: Der Schnellrestaurant-Betreiber Yi-Ko wehrt sich gegen die Kündigung. Wie das “Handelsblatt” berichtet, soll mit einer einstweiligen Verfügung vor Gericht erwirkt werden, dass die Filialen vorerst weitermachen können.

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