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Malcolm mittendrin: 10 Fakten zur Serie!

IMAGO / Everett Collection

„Malcolm mittendrin“ war ein echter Erfolgshit. Die Sitcom lief zwischen 2000 und 2006 im TV und insgesamt wurden 151 Episoden produziert. Hauptdarsteller Frankie Muniz wurde durch die Serie zum Star. KUKKSI hat spannende Fakten rund um die Kult-Sitcom zusammengefasst!

Bei „Malcolm mittendrin“ geht es um eine Familie und wie der Name der Serie schon sagt, dreht sich vor allem alles um „Malcolm“. Die Rolle wurde von Schauspieler Frankie Muniz verkörpert. Der Teenie ist nicht nur für die meisten Hausschäden verantwortlich, sondern legt sich auch gerne mal mit seinen Eltern an. Durch seine hohe Intelligenz und seine durchgedrehte Familie läuft sein Leben öfter aus dem Ruder.

10 Fakten zu Malcolm mittendrin

„Dewey“ lässt zu Beginn der Serie einen Hamster frei. Diesen sieht man immer mal wieder in der Serie. Im Laufe der Zeit wurde der Nager übrigens immer dicker.

Am 17. Januar 2006 wurde die letzte Folge der Serie in den USA ausgestrahlt. Grund dafür waren die schlechten Quoten. Die letzten Folgen verfolgten rund nur noch 3 Millionen Zuschauer – zu Beginn der Serie waren es um die 15 Millionen und damit das Vierfache.

Hal, der Vater von Malcolm, tritt seinen Job als Nachbarschaftsvorsitzender an. Dabei wird der Name einer fiktiven Stadt erwähnt – diese lautet „Newcastle“.

In dem Vorspann ist der Song „Boss of Me“ der Band They Might Be Giants zu hören.

Lois“-Darstellerin Jane Kaczmarek brachte ihre Kinder alle per Kaiserschnitt auf die Welt. Um die Geburt in der Folge „Happy Baby“ perfekt darzustellen, hat sie sich davor mehrere Filme mit Geburtsszenen angesehen.

Der Song „Better Days“ von Citizen King wird sowohl in der ersten als auch letzten Folge gespielt.

Der Nachname der Familie wurde in der Serie nur einmal gezeigt. In einer Folge trägt Francis den Schriftzug „Wilkerson“ auf seiner Schuluniform

In der Serie ist „Reese“ älter als „Malcolm“. Im echten Leben ist es genau umgekehrt.

Frankie Muniz erlitt mehrere Schlaganfälle. Deshalb kann er sich oft gar nicht mehr an die Serie erinnern. Bryan Cranston  besucht ihn öfter und erzählt ihm davon.

Die Idee zu der Serie hatte Linwood Boomer. Seine Erfahrungen aus seinem Leben spielten dabei eine wichtige Rolle. Denn er hatte selbst einen hohen IQ und ist mit mehreren Jungs aufgewachsen – genau wie „Malcolm“ in der Serie auch.

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