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Dafür ist die kleine Jeans-Tasche wirklich da

iStock / Tarzhanova

Sie sind enorm cool und sorgen immer für einen knackigen Hintern – die Jeans ist für uns unverzichtbar. Meistens haben die Hosen eine kleine Extratasche auf der rechten Seite – aber wofür ist die eigentlich da? 

Ob Boyfriend-, Baggy- oder Skinny-Variante – die Jeans gehört zu den Fashion-Must-haves. Kaum einer nutzt die kleine Tasche auf der Vorderseite der Hose – doch wir alle haben uns schon mal gefragt, wofür diese eigentlich da ist. Denn als Stauraum wird die kleine Tasche eigentlich nie genutzt. Denn diese ist zu klein für den Schlüsselbund oder dem Handy – und auch andere Sachen passen dort eigentlich auch nicht rein.

Dafür ist die fünfte Tasche wirklich da

Das Jeans-Unternehmen Levi hat das Geheimnis gelüftet. Die sogenannte „Watch Pocket“ wurde für Taschenuhren entworfen. Das erste Jeans-Modell im 19. Jahrhundert war bereits mit der fünften tasche ausgestattet. Arbeiter und Cowboys konnten dort ihre Zeitmesser aufbewahren.

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iStock / Suradech14

Wofür kannst du das Täschchen verwenden?

Klar: Viel passt dort natürlich nicht rein. Was jedoch geht sind Fahrkarten, Streichhölzer oder Kondome – diese gab es damals zum Zeitpunkt der Erfindung übrigens noch nicht. Taschenuhren, wofür die fünfte Tasche damals entworfen wurde, nutzt heute natürlich kaum noch jemand. Und auch, wenn die Tasche eigentlich heute kaum Verwendung findet – sie gehört zu einer Jeans einfach dazu.

Die kleine Pocket ist zwar noch da – aber im Laufe der Zeit ist sie etwas geschrumpft und ist heute meist nur 2,54 Zentimeter breit. Aus der „Watch Pocket“ (Uhren-Tasche) wurde die „Coin Pocket“ (Kleingeld-Tasche). Übrigens: Andere Hosenhersteller kopierten das Gimmick.

BTN
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