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Coronavirus: Diese Regeln gelten jetzt beim Friseur!

iStock / DuxX

Die Friseure mussten in den vergangenen Wochen schließen – doch bald dürfen die Salons wieder öffnen. Es gelten jedoch zahlreiche Regeln und Sicherheitsvorkehrungen – auch jeder Wunsch darf nicht erfüllt werden. KUKKSI fasst zusammen, was du bei einem Friseurbesuch beachten solltest. 

Damit sich das Coronavirus nicht weiter ausbreitet, mussten die Friseure vorerst dicht machen. Bei einigen ist die Mähne mittlerweile schon ziemlich lang geworden – doch ab 4. Mai darfst du wieder zum Friseur gehen. Es gelten dann jedoch zahlreiche Auflagen. Die Regeln wurden von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) erarbeitet. So sollen Kunden, aber auch die Mitarbeiter geschützt werden.

Es gilt eine Maskenpflicht

Schon bei der Terminvergabe ist wird nach Coronavirus-Symptomen gefragt und ob man Kontakt zu Erkrankten hatte. Und auch die Kontaktdaten werden dokumentiert, um eine mögliche Infektionskette nachzuverfolgen. Ein Mund-Nasen-Schutz muss getragen werden und Kunden müssen sich am Eingang desinfizieren. Der Mitarbeiter muss Einmalhandschuhe tragen, der Kunde einen Umhang. Es gibt außerdem keinen Kaffee oder Zeitschriften – denn Bewirtungen sind schließlich nicht erlaubt. Der Mindestabstand von 1,5 Metern gilt auch hier – nur der jeweilige Mitarbeiter, welcher deine Haare schneidet, darf dir „näher“ kommen.

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iStock / frantic00

Das ist nicht mehr erlaubt

  • Wimpernfärben,
  • Rasieren
  • Bartpflege

Diese Regeln gelten beim Haare schneiden

Die Haare zu waschen, ist Pflicht. Dadurch sollen mögliche Viren abgetötet werden. Das Föhnen macht der jeweilige Mitarbeiter, damit der Kunde den Haartrockner nicht anfasst – der Kontakt mit Arbeitsgeräten soll so gering wie möglich gehalten sein. Einen Trockenhaarschnitt für Jungs gibt es derzeit also nicht. Utensilien wie Kämme, Bürsten oder Wickler müssen nach jedem Kunden gereinigt werden.

Friseur könnte teurer werden

Einen negativen Nebeneffekt hat das leider: Der Friseur kann nun deutlich teurer werden, da die Schutzkleidung nicht gerade billig ist. Der Verband Deutscher Friseurunternehmen rechnet mit einem durchschnittlichen Preisanstieg von ein bis zwei Euro.  Schon gelesen? Coronavirus: Diese Dinge solltest du täglich reinigen!

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