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Kevin - Allein in New York

Serie & Film

Kevin – Allein in New York: So kam Donald Trump zu seiner Szene!

imago images / Mary Evans

Der Weihnachtsklassiker „Kevin – Allein in New York“ begeistert alle Jahre wieder ein Millionenpublikum vor den Bildschirmen. Darin hat sogar Donald Trump einen kurzen Auftritt. Der Regisseur hat nun erklärt, wie es zu dieser Szene kam. 

Seit Donald Trump der Präsident in den USA ist, dürfte sein Cameo-Auftritt in „Kevin – Allein in New York“ aus dem Jahr 1992 wohl jeder kennen. In dem Streifen kommt Kevin (Macaulay Culkin) im Plaza Hotel an, um dort einzuchecken. Dort fragt er einen Mann nach dem Weg zur Lobby – bei der Person handelt es sich um Donald Trump. Doch diese Szene war von den Machern eigentlich gar nicht vorgesehen.

Regisseur Chris Columbus verrät Details

Doch wie kam es eigentlich zu dieser Szene in dem Film? Diese Frage hat Regisseur Chris Columbus in einem Interview mit dem Insider beantwortet. Sein Filmteam habe das Plaza Hotel in New York für eine Drehgenehmigung angefragt. „Wie bei den meisten Orten in New York bezahlt man normalerweise einfach eine Gebühr und darf dann drehen“, sagte der Filmemacher in dem Gespräch. „Wir haben das Plaza-Hotel also kontaktiert, das damals im Besitz von Donald Trump war. Denn wir wollten in der Lobby drehen, weil wir das Plaza nicht im Filmstudio nachbauen konnten“, erzählt er weiter.

Donald Trump wollte eine Szene in dem Film

Die Drehgenehmigung bekam das Filmteam und die Gebühr wurde bezahlt – doch dabei blieb es nicht. Denn Donald Trump hatte eine weitere Bedingung: Er wollte eine Szene in „Kevin – Allein in New York“. Zwar war das Filmteam davon anscheinend nicht begeistert, hat sich aber dennoch darauf eingelassen. „Er sagte, ‚ihr dürft das Plaza nur benutzen, wenn ich im Film bin'“, plauderte Chris Columbus weiter aus.

Dann passierte aber etwas Überraschendes: Die Szene wurde von den Fans gefeiert! „Wir waren uns also einig, ihn in den Film zu bringen, und als wir ihn zum ersten Mal vorführten, passierte etwas sehr Merkwürdiges: Die Leute jubelten, als Trump auf der Leinwand auftauchte. Also sagte ich zu meinem Cutter: ‚Lass ihn im Film. Es ist ein Moment für das Publikum'“, so der Regisseur weiter. „Kevin – Allein in New York“ war übrigens nicht der erste Film für Donald Trump – der Republikaner war auch in „Die kleinen Superstrolche“, „Wer ist Mr. Cutty?“ und „Zoolander“ zu sehen. Schon gelesen? Kevin – Allein in New York: HIER sind die Drehorte!

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