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Apple-Tastatur mit unbekannten Funktionen

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iPhone 12: Forscher entdecken lebensgefährliche Funktion

iStock / franz12

Unser Smartphone haben wir täglich viele Stunden in der Hand oder auch am Ohr. Und dadurch, dass es immer weiterentwickelt wird und auch immer mehr Funktionen haben muss, kann es auch zu Problemen führen. Denn erst im Alltag merkt man, ob so manche Dinge am und im Handy auch wirklich nützlich sind. Beim iPhone 12 wurde jetzt ein Fehler entdeckt, der echt gefährlich werden kann.

Handys sind ein super wichtiger Bestandteil unseres Alltags. Egal, ob man damit an der Kasse bezahlt, seine Zeit auf Social Media Plattformen verbringt oder auch nur einfach mit Freunden telefoniert. Aber weil es eben so praktisch ist, gibt es immer mehr Funktionen und nützliche Dinge an unseren Smartphones, die uns den Alltag erleichtern sollen. Das klappt aber leider nicht immer. So kann das iPhone 12 auch durchaus gefährlich für uns sein.

Entwickler machten Fehler bei iPhone 12

Daran haben die Entwickler scheinbar wohl gar nicht gedacht: Dass sich Technik, Magnetismus und Elektronik nicht gut verstehen, ist vermutlich jedem bekannt. Doch genau das ist beim neusten iPhone ein Problem. Das neue Vorzeigemodell von Apple soll mit seinem neuen Design und Funktionen überzeugen – doch dabei ist den Entwicklern großer Fehler unterlaufen. Wenn man nämlich das Handy in der Brusttasche trägt, kann es zur echten Gefahr werden und sogar lebensgefährlich sein.

iPhone kann lebensgefährlich sein

Das iPhone 12 hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern viele Neuerungen und Unterschiede. So besitzt es einen Magnetring auf der Rückseite. Wenn es nun in der Brusttasche getragen wird, kann es echt gefährlich werden. Warum? Weil es sich dann genau in Herznähe befindet. Menschen, die einen Herzschrittmacher haben, könnten damit Probleme bekommen. Bei Tests untersuchte man genau das. Ein Herzschrittmacher von dem Hersteller Medtronic setzte dann durch das elektromagnetische Feld des Handys vollständig aus. Das berichtete der Tech-Blog ,,Gizmodo“ und das „Heart Rhythm Journal“. In der Forschung versucht man mittlerweile implantierbare Defibrillatoren zu entwickeln. Mit den Magnetfeldern des iPhones kann es dann aber zu Komplikationen kommen. Schon gelesen? Diese Apps solltest du auf deinem Smartphone haben.

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