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Intimpiercing: Das musst du über den Vagina-Schmuck wissen!

iStock / VladimirFLoyd

Ganz klar, über Intimpiercings wird weit weniger gesprochen als über Ohrringe oder Nasenpiercings. Dabei ist die Verzierung im Intimbereich für viele genau das Richtige. Die Vagina lässt sich auch genauso leicht piercen wie andere Körperstellen. Einige Dinge solltest du jedoch beachten, wenn darüber nachdenkst, dir den Intimschmuck stechen zu lassen.

Das musst du über Vagina-Schmuck wissen

  • Die Stelle: Wie auch bei anderen Stellen gibt es verschiedene Möglichkeiten, wo genau du dir den Schmuck anbringen lässt. Am häufigsten wird das Piercing an den äußeren Schamlippen oder direkt an der Klitoris angebracht. Es gibt aber je nach deine Anatomie auch noch andere Wege.
  • Das Stechen: Obwohl der Intimbereich sehr empfindlich ist, fließt bei dem Vorgang kaum Blut. Je dünner die Nadel, desto weniger Blut wird beim Stechen vergossen. Auch der Schmerz hält sich laut Experten in Grenzen. Insgesamt dauert die Prozedur rund 3 Minuten.

 

  • Die Heilung: Obwohl du dich nach 4 Wochen wieder normal fühlen solltest, kann der Heilungsprozess einige Monate dauern. Natürlich spielt dabei dir richtige Pflege eine entscheidende Rolle. Auch auf Sex solltest du erst einmal verzichten.
  • Die Wirkung: Ein Intimpiercing sieht nicht nur gut aus, sondern kann sich auch positiv auf dein Sexleben auswirken. Ein Piercing an der Klitoris kann durch zusätzliche Reibung selbst beim Gehen zu Lust führen. Doch obwohl der Intimschmuck bei vielen Frauen für mehr Stimulation beim Sex sorgt, ist das leider nicht garantiert.
  • Der Preis: Je nach Studio variiert der Preis für ein Intimpiercing. Dabei kommt es auch darauf, welchen Schmuck man sich aussucht. Grundsätzlich kannst du mit zwischen 50 und 90 Euro rechnen.

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