Influencerin Hannah Moody ist im Mai in der Nähe eines Wanderwegs im US-Bundesstaat Arizona tot aufgefunden worden. Nun ist auch die Todesursache bekannt.
Hannah Moody war eine Wander-Influencerin – und ausgerechnet ihr liebstes Hobby wurde ihr wohl zum Verhängnis. Die 31-Jährige ist bei einer Wanderung verstorben.
Die 31-Jährige wurde am 22. Mai kurz nach Mittag in der Nähe des Gateway Trailheads des McDowell Sonoran Preserve in Scottsdale entdeckt. Am Abend davor wurde sie als vermisst gemeldet. Die Beamten begaben sich zu dem Ort, wo sie zuletzt gesehen wurde und leiteten umfangreiche Suchmaßnahmen ein.
Später wurde ihre Leiche in der Nähe eines Wanderweges entdeckt. „Scottsdale-Detektive und Kriminaltechniker werden nun eine umfassende Untersuchung durchführen, um herauszufinden, was mit Hannah passiert ist und wie sie gestorben ist“, hieß es damals in einer Pressemitteilung laut LA Times.
Hannah Moody verstarb an „Hitzeeinwirkung durch die Umwelt“
Ein Gewaltverbrechen haben die Behörden damals bereits ausgeschlossen. Bis zuletzt stand die genaue Todesursache noch nicht fest. Laut People hat sich nun die Gerichtsmedizin zu Wort gemeldet. Der Vorfall wird als Unglück eingestuft. Die Influencerin verstarb an „Hitzeeinwirkung durch die Umwelt“.
„Ich hoffe, sie hat nicht gelitten. Ich hoffe, sie wusste nicht, was passiert ist“, sagte ihre Mutter gegenüber AZFamily. An dem Tag des Unglücks sollen rund 39 Grad gewesen sein. Dennoch erfreute sich Hannah Moody zuvor bester Gesundheit. Als „freigeistig, hilfsbereit und eine wahre Freundin“ wurde die Influencerin von ihrer Mutter beschrieben. Die 31-Jährige war ehemalige Bodybuilderin und baute sich in den sozialen Netzwerken eine große Fangemeinde auf.











































