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Helena Fürst: Fünfköpfige Familie bekommt kein Geld vom Jobcenter

Yvonne Hamann wäscht die Wäsche für die fünfköpfige Familie in der Badewanne, denn die Waschmaschine ist kaputt und Geld für eine neue ist nicht da. Die Familie hat derzeit kein Einkommen und die Unterstützung vom Jobcenter Wuppertal lässt auf sich warten. Nun hat die Familie Helena Fürst zur Hilfe gerufen.

Die ganze Story: Herr Hamann (53) ist gelernter Molkereifachmann und zurzeit arbeitssuchend. Seine Frau Yvonne Hamann (40) ist Hausfrau. Die beiden haben drei gemeinsame Kinder.
Herr Hamann verlor seinen Job, als seine Frau im Dezember 2014 mit einem der drei Kinder für längere Zeit ins Krankenhaus musste. Weil er bei den anderen beiden Kindern zu Hause blieb, wurde ihm gekündigt.

Nachdem Hamann zunächst Arbeitslosengeld 1 bezog, stockte das Jobcenter problemlos auf Arbeitslosengeld 2 auf. Zeitgleich suchte sich der Familienvater einen neuen Job und bekam ein Angebot aus Wuppertal. Doch die Umzugsbestätigung vom Jobcenter kam zu spät, der Job wurde anderweitig vergeben. Die Familie zog trotzdem nach Wuppertal und stellte dort einen neuen Antrag auf aufstockende Leistungen.

Des Weiteren stellten sie einen einmaligen Antrag für eine Küche, eine Waschmaschine und Einrichtungsgegenstände für die Kinderzimmer. Ein Spießrutenlauf beginnt. Herr Hamann stellt zig Anträge beim Jobcenter, aber die Leistungen bleiben aus.

„Wir waren mittlerweile bestimmt schon 10-mal im Jobcenter Wuppertal.“ Doch die Anträge wurden abgelehnt oder die Familie vertröstet. Damit nicht genug: Eines der Kinder ist zu 100% schwerbehindert. Familie Hamann fühlt sich vom Jobcenter im Stich gelassen. Jetzt reicht es. Das ist ein Fall für „Helena Fürst – Kämpferin aus Leidenschaft“ – die ganze Sendung zeigt RTL am Sonntag um 19:05 Uhr.

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