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Gruben-Unglück in der Türkei: Über 280 Tote – heftige Proteste

Die Türkei steht unter Schock! Die Zahl der Toten nach dem schweren Gruben-Unglück steigt weiter. Es gibt kaum noch Hoffnung auf Überlebende.

Die Zahl der Toten ist auf 282 gestiegen, rund 150 Bergleute werden noch immer vermisst. In den vergangenen 12 Stunden seien aus dem Kohlebergwerk Soma keine Kumpel mehr lebend geborgen, sagte Energieminister Taner Yildiz laut der Nachrichtenagentur Anadolu. Hoffnung auf Überlebende gibt es kaum noch.

Nach dem bisher schwersten Gruben-Unglück in der Geschichte der Türkei richten sich Trauer und Wut zunehmend gegen die Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Nicht nur in Soma, sondern auch in Istanbul und Ankara kam es zu gewaltsamen Protesten. Gegen die Demonstranten ging die Polizei laut Medienberichten mit Tränengas und Wasserwerfern vor.

Was sich in der Tiefe abgespielt hat, kann man nur erahnen. Nach einem Defekt in der Elektrik gab es eine heftige Explosion. Es ist feuer ausgebrochen und die Stromversorgung kam komplett zum Erliegen. Verkehrsminister Taner Yıldız vermutet, dass viele Kumpel erstickt sind. Wie viele Menschen sind zum Zeitpunkt des Unglücks in der Tiefe befanden, steht nicht fest.

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