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Gebärmutter gerissen! Baby strampelt Mutter fast zu Tode

iStock / Halfpoint

Schock für eine Mutter: Eine Frau wäre in China beinahe gestorben, weil ihr Baby zu heftig gestrampelt habe – dadurch hatte sie ein Loch in der Gebärmutter. 

Die Mutter befand sich in der 35. Schwangerschaftswoche, als sich der dramatische Zwischenfall ereignete. Sie wachte plötzlich mit heftigen Bauchschmerzen auf und hat sich untersuchen lassen, Dabei wurde festgestellt, dass ihre Gebärmutter durch das Strampeln des Babys eingerissen war. Der Blutdruck, die Atmung und der Puls seien bereits in einem bedrohlichen Zustand gewesen. 

Die Mutter wäre fast gestorben

Hätte sich die Mutter nicht untersuchen lassen, wäre sie gestorben, wie bild.de schreibt. Auf dem Ultraschallbild entdeckten die Ärzte, dass der Riss in der Gebärmutter unglaubliche 7 Zentimeter lang war – mit einem Bein ist das Baby darin hängen geblieben.

Das Kind wurde anschließend laut dem Peking University Shenzhen Hospital sofort bei Not-Kaiserschnitt auf die Welt gebracht, da sonst Lebensgefahr bestanden hätte. Die Mutter hatte nochmal Glück gehabt – Sie und das Baby sind wohlauf.

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