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E-Zigaretten sind gefährlicher als du denkst

iStock / licsiren

Diese Nachricht dürfte Rauchern wohl eher nicht gefallen. Die meisten Leute glauben, dass E-Zigaretten die „gesündere“ Variante im Gegensatz zu richtigen Kippen sind. Eine neue Schock-Studie beweist genau das Gegenteil.

Die elektronischen Zigaretten verdampfen meist nikotinhaltige Flüssigkeit, statt Tabak zu verbrennen. Nun kam heraus: E-Zigaretten sollen für die Gesundheit sehr gefährlich sein und die DNA des Menschen schädigen, wie eine neue Studie der New York University School of Medicine herausgefunden hat. Dabei wurden Versuche mit Mäusen und menschlichen Zellen gemacht. Bei der Studie wurde auch festgestellt, dass die Zellen der Lunge, vom Herzen und der Blase deutlich schlechter reagieren.

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„Die Studie ist meines Wissens die erste, die zeigt, dass nikotinhaltiges Aerosol von E-Zigaretten mutagene Wirkungen haben kann“, sagt Ute Mons, Leiterin des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle am Deutschen Krebsforschungszentrum laut dem Hamburger Abendblatt.

E-Zigaretten: Erhöhtes Krebsrisiko

Dass bei richtigen Zigaretten ein erhöhtes Krebsrisiko besteht, ist bekannt. Die Studie fand aber auch heraus, dass auch Raucher von E-Zigaretten im Vergleich zu Nichtrauchern ein erhöhtes Risiko von Lungen- und Blasenkrebs haben. Und nicht nur das: Die elektronischen Zigaretten sollen sogar Potenzprobleme verursachen. Mehr dazu erfährst du hier im Video: 

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