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Supertalent & DSDS

DSDS 2018: Zu gefährlich! Dreharbeiten mussten beim Recall unterbrochen werden

MG RTL D / Stefan Gregorowius

Da kommt was auf die Kandidaten zu! Der Recall von “Deutschland sucht den Superstar” findet diesmal in Südafrika statt – dort leben die gefährlichsten Wildtiere der  Welt. Beim ersten Vorsingen kommt es bereits zu einem Zwischenfall.

Die Kandidaten sind in Südafrika gelandet und werden zum Set gefahren. Das liegt mitten im Nationalpark. In der Nähe befindet sich ein See, in dem Nilpferde zu Hause sind. Diese gehören zu den gefährlichsten Tieren und sind für mehr menschliche Todesopfer verantwortlich als jede andere Großtierart auf dem Kontinent.

DSDS 2018: So gefährlich ist der Recall

Damit der Jury, den Kandidaten und der Crew nichts passiert, wird das Set von bewaffneten Rangern bewacht – diese halten Ausschau nach gefährlichen Tieren und darauf achten, dass die Nilpferde in dem See bleiben. Dann kommt es aber zu einem ersten Zwischenfall: Bevor das Vorsingen anfangen kann, werden die Nilpferde unruhig und es wäre zu gefährlich weiter zu singen. Eine weitere Verzögerung wird wenig später durch starken Regen ausgelöst.

DSDS 2018: 6 Kandidaten müssen gehen

Doch schließlich performen alle Gruppen vor der Jury, die am Ende der Auftritte ihr Urteil spricht und kräftig aussortiert. Bereits für sechs Kandidaten wird die DSDS-Reise schon nach einem Tag wieder zu Ende sein. Wer überzeugt beim Auslands-Recall und wer muss den Wettbewerb direkt wieder verlassen? Das zeigt RTL am Samstag um 20:15 Uhr bei “Deutschland sucht den Superstar”. Welche Songs die Kandidaten im ersten DSDS-Recall performen, erfährst du HIER

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