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Daniel Küblböck: Sein Vater spricht über das letzte Video!

Facebook.com / Daniel Kaiser-Küblböck

Nach dem Sprung von Daniel Küblböck auf einem Kreuzfahrtschiff kommen immer mehr Details ans Licht. Es soll sogar ein Video der Überwachungskamera geben, die den Sänger in seinen letzten Minuten zeigen. Nun äußert sich erstmals sein Vater zu den Aufnahmen.

Ob der Fall jemals aufgeklärt werden? Daniel Küblböck sprang am 9. September von der AIDALuna – die Hintergründe sind bisher noch völlig unklar. Die Suche nach dem ehemaligen DSDS-Kandidaten wurde nach zwei Tagen eingestellt. Ein Video von seinen letzten Minuten könnte aber Klarheit bringen – derzeit werden die Aufnahmen von der kanadischen Polizei ausgewertet.

Daniel Küblböck hatte psychische Probleme

„Daniel war nicht depressiv. Aber er hatte seit Kurzem psychische Probleme, die man wohl am besten mit einer Art Psychose beschreiben kann“, schrieb sein Vater Günther Küblböck auf seiner Website. „Ich kann zu 100 Prozent ausschließen, dass Daniel Selbstmord geplant hatte oder vorhatte, sein Leben zu beenden. Dies kann er nur in einem Ausnahmezustand getan haben, ohne sich wirklich im Klaren darüber zu sein, was er tut und welche Folgen das haben wird“, schreibt er weiter.

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Ein Video zeigt seinen Sprung

Sein Vater wurde von der AIDA informiert, dass Überwachungskameras den Sprung von Daniel Küblböck gefilmt haben. „Das Video habe ich nicht gesehen, und auch wenn es den Behörden in Deutschland demnächst vorliegen sollte, kann ich heute noch nicht sagen, ob ich es mir überhaupt anschauen werde bzw. jemals dazu in der Lage bin“, sagt Günther Küblböck in der Bunten. Zur Unglücksstelle nach Neufundland will er offenbar nicht reisen: „Zum jetzigen Zeitpunkt ist keine Reise geplant.“

Daniel Küblböck Frauenkleider

Instagram / rosa luxem

Familie und Freunde schließen einen Selbstmord aus

Nicht nur sein Vater, sondern auch seine Freunde schließen seinen Selbstmord aus. „Daniel würde niemals seinen geliebten Hund Detlef im Stich lassen. Er wollte ihn mit aufs Schiff nehmen, doch das war nicht erlaubt. Deshalb brachte er ihn für die Dauer seiner Reise in eine Hamburger Hundepension“, sagt eine Insiderin.

Du bist selber depressiv oder hast Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktiere bitte sofort die Telefonseelsorge! Die Hotline ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar. Die Telefonnummern sind 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222.

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