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Schwedischer Beamter ruft sich selbst an

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Beamter ruft sich 55 Stunden lang selbst an, um nicht arbeiten zu müssen

iStock / Halfpoint

Es gibt Tage, da hat man einfach nur nicht den besten Tag oder es fehlt einfach an Motivation. In solch einer Situation wird so mancher plötzlich sehr erfinderisch, um dann doch nicht arbeiten zu müssen. Ein sehr gutes Beispiel ist ein schwedischer Finanzbeamter, der sich insgesamt 55 Stunden lang selbst anruft, um nicht arbeiten zu müssen.

Dass man nicht immer topmotiviert ist und auch mal einen kleinen Durchhänger hat, ist völlig normal. Immerhin ist man ja auch nur ein Mensch und keine Maschine. Doch ein schwedischer Finanzbeamter hat das etwas zu locker gesehen und hat versucht, die Arbeitszeiten zu umgehen beziehungsweise nichts machen zu müssen.

Finanzbeamter hatte keinen Bock auf Arbeit

Dass es immer wieder Leute gibt, die sich krampfhaft Argumente zusammenkratzen, um nicht arbeiten zu müssen, gibt es immer wieder. Doch in Schweden ist die Sache so eskaliert, dass es einfach viral gehen musste. Ein schwedischer Finanzbeamter arbeitet(e) im Homeoffice wegen der Covid-Pandemie. Scheinbar dachte er, dass er die Sache etwas lockerer angehen könnte und auch nur sehr begrenzt Bock auf die Leute am Telefon hatte. ,,Wie kann man das am besten umgehen?“, muss er sich gedacht haben. Und dann hatte er da so einen Einfall: Er ruft sich einfach dauernd selbst an. Dann ist die Leitung ja besetzt. Alle Kunden wurden dann an seine Kollegen weitergeleitet, wie die Dagens Nyheter berichtet.

Wie kann so etwas funktionieren?

Man muss bedenken, dass diese 55 Stunden der besetzten Leitung über Monate hinweg zusammengekommen sind. Angeblich zwischen 10. März und 5. Mai. So verteilen sich diese Stunden über diese ganzen Wochen hinweg. Anfangs waren die Mitarbeiter zwar stutzig, aber es fiel keinem auf. Doch irgendwann bemerkte ein Kollege, dass er sehr lange Gespräche führte und forschte nach. So entdeckte er das miese Spiel seines Kollegen. Als er zur Rede gestellt worden sei, gab er die ganze Sache zu. Doch so wirklich Einsicht habe es bei ihm nicht gegeben. Er hätte sich danach nämlich noch vier weitere Male selbst angerufen. Nun droht ihm die Entlassung. Schon gelesen? Patienten wurde das falsche Bein amputiert!

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