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Arielle Rippegather

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Arielle Rippegather: So geht es ihr nach der Brust-OP!

KUKKSI | Oliver Stangl

Arielle Rippegather will zur Frau werden und hat nun den nächsten großen Schritt gewagt: Sie hatte am Donnerstag ihre Brust-OP. KUKKSI hat sie nach dem Eingriff getroffen und wollte wissen, wie es der 29-Jährigen geht. 

„Ich fühle mich befreit, aber ich habe natürlich auch Schmerzen. Das Schlimmste ist aber wirklich das Jucken“, sagt Arielle Rippegather im exklusiven Interview mit KUKKSI. Trotz Schmerzen ist sie aber mega happy. „Ich finde das Gefühl, jetzt endlich Brüste zu haben, unbeschreiblich toll. Es wurde vorhin mein Verband gewechselt und plötzlich steht das an der Seite so ab, wo vorher nichts war – für  mich ist das einfach nur krass. Ich freue mich einfach riesig“, erzählt Arielle Rippegather.

Doch was dachte Arielle Rippegather eigentlich, als sie aus der Narkose aufgewacht hat? „Im ersten Moment, als ich aus der Narkose aufgewacht habe, habe ich gar nichts gedacht. Ich war total benommen und wie auf Drogen. Im Bett dachte ich dann aber irgendwann, dass ich es endlich geschafft habe“, so die 29-Jährige.

Arielle Rippegather

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Micaela Schäfer unterstützt sie

Einige Stunden nach der Operation bekam sie dann auch noch Besuch von Micaela Schäfer. „Ich bin ja immer froh, Mica zu haben – sie ist einer meiner beste Freundinnen seit Jahren. Ich habe auch keine Familie hier in Berlin, weil sie in Düsseldorf wohnen. Deswegen war ich froh, dass sie mir beigestanden hat. Und sie ist natürlich ein absoluter OP-Profi und weiß, wie der Hase läuft. Ihr kann ich in allem vertrauen – deshalb bin ich froh, dass sie mich unterstützt“, sagt Arielle Rippegather. Schon gelesen? KUKKSI war im OP-Saal dabei: Hier gibt es die Bilder von dem Eingriff!

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