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Kiew in der Ukraine

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Angriff auf die Ukraine: So dramatisch ist die Lage in Kiew!

IMAGO / Kyodo News

Von Explosionen und Sirenen wurden die Bewohner in der Ukraine am Donnerstagmorgen geweckt. Es wurde lange befürchtet, nun hat Russland das Nachbarland tatsächlich angegriffen: In Kiew herrscht seitdem eine Flutbewegung. Die meisten Bewohner versuchen, die Hauptstadt in Richtung Westen zu verlassen. 

Nach ersten Explosionen am Donnerstagmorgen dringen russische Truppen auch in die Region Kiew vor und es wurden auch mehrere Hubschrauber gesichtet. Bereits wenige Stunden nach dem Angriff von Russland versuchen tausende Bewohner, die Hauptstadt Kiew zu verlassen. Es bildeten sich deshalb lange Staus auf den Straßen und es bildeten sich lange Schlangen an den Geldautomaten, um noch Bargeld zu holen. Und auch Supermärkte sind überfüllt, denn die Menschen deckten sich mit Lebensmittel ein. Denn es wird befürchtet, dass die Versorgung zusammenbrechen könnte.

Menschen flüchten aus Kiew

Wenige Stunden nach dem Krieg wurde die Ukraine in ein beispielloses Chaos gestürzt. Andere versuchten, mit dem Zug aus dem Land zu flüchten. Und auch am Flughafen sind zahlreiche Menschen gestrandet. Die U-Bahn wurde am Donnerstagvormittag eingestellt. In der ganzen Stadt heulen die Sirenen. Mehrere Länder riefen ihre Bürger auf, die Ukraine sofort zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen – darunter auch Deutschland. Die ukrainische Regierung spricht von einem großangelegten Angriff auf ihr Land. Russland hat die Ukraine von mehreren Seiten angegriffen. Auch in den Großstädten Charkiw und Mariupol soll es Attacken gegeben haben – es handelte sich um russische Raketen, wie die Behörden in der Ukraine bestätigten.

Deutschland sichert Unterstützung zu

Bei den ersten Angriffen sollen um die 40 Menschen ums Leben gekommen sein, wie ein Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj berichtet. Deutschland hat die Aufnahme von Geflüchteten zugesichert. „Wir werden die betroffenen Staaten – vor allem unser Nachbarland Polen – massiv unterstützen, sollte es zu großen Fluchtbewegungen kommen“, sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser. Und auch in Berlin rechnet mit Geflüchteten: „Auch in Berlin müssen wir uns auf die Folgen einstellen. Menschen werden vor den kriegerischen Auseinandersetzungen fliehen und auch in Berlin ankommen“, sagte Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey laut der Deutschen Presse-Agentur. Schon gelesen? Konflikt eskaliert: Russland bombardiert die Ukraine!

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