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9 Dinge, die nur Blondinen kennen

iStock / deniskomarov

Blondinen sind toll, schön, aber auch manchmal total seltsam. Und immer wieder sind sie diversen Klischees ausgesetzt. Denn es gibt ein paar Probleme, mit denen sie zu kämpfen haben. 

Blondinen müssen sich immer wieder Vorurteilen und fiese Witze anhören. Neben Komplimenten bringt eine blonde Mähne auch manchmal Nachteile mit sich – unabhängig davon ob es sich dabei um die Naturhaarfarbe handelt oder die Haare gefärbt sind.

Diese 9 Dinge kennen nur Blondinen

  • Blondinen sind dumm. Das wohl meist verbreitete Vorurteil überhaupt. Das ist aber totaler Quatsch. Als Blondine wird man oft belächelt und wird nicht ernst genommen. Wir beweisen gerne das Gegenteil.
  • Es sei teuer. Ja, das kann schon sein. Schließlich rennt man dauerhaft zum Friseur, um den Ansatz zu färben.
  • Die Beine braucht man nicht zwingend rasieren. Blondinen haben feine Haare. An den Beinen fallen die Haare kaum auf. Deshalb ist es nicht so schlimm, wenn man das rasieren mal vergisst.
  • „Ist das deine Naturhaarfarbe?“ Die Frage hören Blondinen besonders oft. Meist ist das aber nicht der Fall und haben zumindest mit Strähnchen nachgeholfen.
  • Blondinenwitze. Sie sind nicht lustig. Wirklich nicht.
  • Lieber keine dunklen Bettlaken. Ein dunkler Boden kann dann so aussehen, als würde ein langhaariger Hund bei dir wohnen.
  • … und auch keine dunkle Kleidung. Sonst sieht es so aus, als hättest du mit einem Golden Retriever geschmust.
  • Der Spliss. Das häufige Färben ist absolut nicht gesund für unsere Haare. Unser größter Feind ist der Spliss.
  • Wir sehen jünger aus. Ohne Probleme können wir auch mal ungeschminkt aus dem Haus gehen.

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