07:30 kukksi NRW: Nachrichten aus Köln (30.08.2012)
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- Kategorie: Magazine
- Erstellt am Donnerstag, 30 August 2012 07:30
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Köln. Vor einigen Wochen ist der Hamburg-Köln-Express (HKX) an den Start gegangen. Gelockt hat das Unternehmen besonders durch niedrige Ticketpreise, welche in Konkurrenz zur Deutschen Bahn billiger ausfallen. Laut einer Mitteilung des Unternehmens werden die Ticketpreise nun leicht ansteigen.
Wenn die Nachfrage gering ist und eine gewisse Zeit vor Reiseantritt das X-Ticket gebucht wird, sollen die Preise billig bleiben. Wann und in welchem Ausmaß eine Preiserhöhung geschehen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Es gibt allerdings auch positive Neuigkeiten. So war zum Beispiel die Pünktlichkeit mit 98 Prozent (laut Mitteilung bezogen auf Fernverkehr und 15 Minuten) überzeugend. Kein Zug ist in den derzeit gefahrenen 55.000 Kilometern ausgefallen, große betriebliche Störungen sind ebenfalls nicht zu vermerken. Der Hamburg-Köln-Express war am 23.07.2012 gestartet.
Köln (ksta). Nach der tödlichen Explosion in Zollstock liegt der mutmaßliche Täter weiter im künstlichen Koma. Sein Opfer hatte kurz vor dem Brandanschlag noch die Polizei gerufen. Laut Staatsanwaltschaft habe die keine Fehler gemacht. Zwei Tage nach dem tödlichen Brandanschlag in Zollstock liegt der mutmaßliche Täter noch im Koma. Fernando S. hatte sich offenbar selbst verletzt, als er am Montagabend in der Wohnung des 17-jährigen Semmy D. am Gottesweg Benzin ausgeschüttet und angezündet haben soll. Im Krankenhaus wird Fernando S. von der Polizei bewacht. Sobald die Ärzte den 52-Jährigen aufgeweckt haben und er vernehmungsfähig ist, wollen Beamte einer Mordkommission ihn befragen. Fernando S. soll mit der Beziehung seiner Tochter (14) zu Semmy D. nicht einverstanden gewesen sein. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Der 1. FC Köln und Forscher der Universität Hannover haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Dahinter steht die Wunsch, den Club und seine Fans wieder zu einen. Es soll wieder mehr miteinander gesprochen werden. Der Startschuss in eine hoffentlich bessere Zukunft fällt auf einem Rasenfußballplatz der Leibniz-Universität Hannover: Mit dem Dokument, das Vertreter des 1. FC Köln und Forscher der Hochschule an einem Tisch im Fünf-Meter-Raum unterzeichnen, ist nicht weniger als der Wunsch verbunden, den Club und seine Fans wieder zu „einen“. Darum will der FC neue Wege gehen und sich helfen lassen, das wohl mit „gestört“ kaum mehr korrekt beschriebene Verhältnis zu seinen Anhängern zu verbessern. [WEITERLESEN]
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