17:30 kukksi NRW: Nachrichten aus Köln (21.07.2012)
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- Kategorie: Magazine
- Erstellt am Samstag, 21 Juli 2012 17:30
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Köln (ksta). Köln debattiert über die Qualität der Führung. Zwar ist Konrad Adenauer mit seiner Kritik etwas übers Ziel hinausgeschossen, doch Bedenkenswertes bleibt. Diesen Streit sollte man nutzen.
Die Ferien haben gerade begonnen – und schon hat Köln sein Sommertheater. Angestoßen von einem Kölner, der einen großen Namen trägt. Konrad Adenauer, Vorsitzender des Haus- und Grundbesitzervereins, vermisst das Engagement der Stadtgesellschaft in Politik und Verwaltung, beklagt deren vermeintliche Unfähigkeit und die fehlende kölsche Seele beim Führungspersonal. Doch wen meint Adenauer, wenn er von der intellektuellen, wirtschaftlichen und kulturellen Führungsschicht spricht? Wie kölsch muss man sein, um Anspruch auf einen Spitzenjob in Köln zu haben? Warum ist der Zustand der Stadt so beklagenswert? [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Erneut ermittelt die Polizei nach einem Reizgasangriff mit mehreren Verletzten. Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ hat ein Gast in der Nacht zum Samstag in der Diskothek Live Music Hall in Ehrenfeld Pfefferspray versprüht, sieben Menschen klagten anschließend über tränende Augen und Husten. Die Disco wurde evakuiert, mehrere hundert Feiernde standen auf der Straße. Die Feuerwehr kümmerte sich um die Verletzten.
Im Gegensatz zu der Reizgas-Attacke am vorigen Mittwoch im Mc Donald's am Dom weiß die Polizei allerdings diesmal genau, nach wem sie suchen muss. Zeugen hatten Beamten vor Ort Hinweise auf einen 20-Jährigen gegeben. Er soll das Reizgas eingesetzt haben. Ob er versehentlich auf den Auslöser drückte, als er einem Bekannten die Dose zeigen wollte, oder ob er das Spray absichtlich versprühte, sei noch unklar, berichtete ein Polizeisprecher. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Am Montag geht es los, der erste HKX-Zug startet vom Rhein an die Alster. Der Hamburg-Köln-Express will der Deutschen Bahn im Fernverkehr Kunden abjagen. Zwischen 20 und 60 Euro kostet die vierstündige Fahrt. Die Deutsche Bahn bezeichnet Eva Kreienkamp am liebsten als „großen Mitbewerber“. Zwar ist die Chefin des Hamburg-Köln-Express (HKX) weit davon entfernt, diesen das Fürchten zu lehren. Doch ein wenig ärgern will sie ihn schon. Ab kommenden Montag will das kleine Eisenbahnunternehmen HKX mit überschaubaren 40 Mitarbeitern von der Geschäftsführerin bis zum Zugbegleiter unter Beweis stellen, was in Deutschland bisher noch niemandem gelungen ist: der DB im Fernverkehr Konkurrenz zu machen. [WEITERLESEN]
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