17:30 kukksi NRW: Nachrichten aus Köln (10.06.2012)
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- Kategorie: Magazine
- Erstellt am Sonntag, 10 Juni 2012 17:30
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Köln (ksta). Behinderte Menschen unterstützen und den Kölnern preiswerte Mahlzeiten anbieten – das ist das Rezept fürs neue Restaurant Tellerand. Wenn es am kommenden Montag losgeht, wird immer wieder eine Frage lauten: Gelb, rot oder blau? Im Tellerrand ist das keine Entscheidung über die Farbe des Geschirrs, dem Personal wird so der Umgang mit den Gerichten erleichtert. Ab dem 11. Juni werden in dem kleinen Gastronomiebetrieb an der Zülpicher Straße 209 täglich regionale und saisonale Speisen angeboten. Neben einem umfangreichen Frühstücksangebot gibt es wechselnde Eintöpfe und einfache Mittagsmahlzeiten, stets mit einer vegetarischen Variante. Geschäftsführer Markus Reuber verspricht: „Wir wollen unseren Gästen ein gutes Essen für wenig Geld bieten.“ Die Speisen sollen zwischen vier und sieben Euro kosten. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Lutze Jöpp war der letzte Fährmann, der die Fähre von Worringen nach Monheim betrieb. Zwischen Worringer Hafen und Gutshof Ödstein fuhr er seine Passagiere hin und her, damals, in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vor allem beim Monheimer Schützenfest hatte Lutze Jöpp, der eigentlich Josef Bachem hieß, alle Hände voll zu tun: Bis in die frühen Morgenstunden brachte er die Worringer nach ausgiebigem Feiern ins Linksrheinische zurück. Dabei spielte sich oft das gleiche Ritual ab: „Jöpp, hol üvver“, riefen die Wartenden am Ufer. „Leck mich am Arsch, spreng drüvver“, gab Bachem zurück. Erst dann soll er losgefahren sein. Leser Hans-Josef Heinz erzählt diese Geschichte im vierten Band der Reihe „Mein Köln – Bilder erzählen Geschichte(n)“, der am Samstag erschienen ist. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Große Sorgen bereitet Bürgern und Politikern die in diesen Tagen beginnende Sanierung der Brücke über den Decksteiner Weiher an der Gleueler Straße. Sie ist nur klein, aber ein viel befahrenes Nadelöhr. Es wird befürchtet, dass künftig dort auch Schwerlastverkehr unterwegs sein könnte. Die Brücke soll modernisiert werden. Für Erholungssuchende am Decksteiner Weiher bedeutet das zwar zunächst rosige Zeiten. Denn während der sechs Monate dauernden Arbeiten rollen wegen der Brückensperrung dort keine Fahrzeuge durch den Äußeren Grüngürtel. Doch die Berufspendler werden das gar nicht mögen. Denn der gesamte motorisierte Verkehr soll in der Zeit über die Berrenrather und die Dürener Straße umgeleitet werden – die beide schon heute Tag für Tag verstopft sind. [WEITERLESEN]
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