07:30 kukksi NRW: Nachrichten aus Köln (04.06.2012)
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- Kategorie: Magazine
- Erstellt am Montag, 04 Juni 2012 07:30
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Köln (ksta). Wenn sich auf den Tribünen des Stadionbads 8000 Zuschauer versammeln, liegt das nicht bloß am guten Wetter. Zwar lockten wohl auch der blaue Himmel und die frühsommerlichen Temperaturen den ein- oder anderen Gast nach Müngersdorf, der Großteil der Besucher ist aber da, um den jährlichen Wettstreit der besten Wakeboarder und -Skater der Welt zu verfolgen. Schon am frühen Nachmittag ist das Bad ausverkauft. Hunderte, teils aus den Nachbarländern angereiste Fans müssen enttäuscht die Heimreise antreten.
Diejenigen, die es ans Wasser geschafft hatten, waren schnell begeistert. Die rund 300 Meter lange, über drei Becken und einige Schanzen führende Strecke ermöglichte den Ridern allerhand Stunts und Sprungkombinationen. Musik und zwei Moderatoren begleiteten die von einem Seilzug auf ihren Brettern durch den Parcours gezogenen Sportler. „Wow, ein Switch Toeside Frontside 900“, schallte es durch Müngersdorf. Die Begeisterung trübte auch nicht, dass viele der waghalsigen Sprünge in einer Bruchlandung im Wasser endeten. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Wenn mittags frischer Rasen auf der Maastrichter Straße ausgebreitet und Kuchen grün lackiert als Pop-Cake verkauft wird, eine Modenschau im Parkhaus stattfindet und bei Mondschein Burlesque-Tänzerinnen ihre schönen Körper im Schaufenster eines Wäschegeschäfts wirbeln, dann steht nicht die Welt Kopf, aber das Belgische Viertel. Am Samstag, zwölf Stunden lang und die ganze Szenerie zwischen Venloer- und Aachener Straße nannte sich „le bloc“. Zum vierten Mal fand das Happening statt, bei dem sich Boutiquen, Designer, Künstler und die im Viertel ansässigen Kreativen von Mittag bis Mitternacht präsentierten. Und was zu seinen Anfängen noch als nettes Nachbarschaftstreffen für die Bewohner galt, ist mittlerweile zu einem beachtlichen Event bis in die tiefe Nacht angewachsen. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Möchte ein Kunde eine der vielen Gitarren aus Lutz Wentschers Sortiment probespielen, dann bekommt er sie gewöhnlich über eine mit schmuckvollen Schnitzereien verzierte Theke aus massivem Eichenholz gereicht. „Die stammt noch aus der Zeit, als mein Großvater das Geschäft leitete, und sie hat bislang noch jeden Umzug überstanden“, erklärt der 76-Jährige. Klar, dass auch sie beim jüngsten Adressenwechsel des Musikhauses Tonger einen Ehrenplatz bekam. Seit Oktober 2011 residiert das Traditionshaus für klassische Instrumente in der Brückenstraße – in Sichtweite zur Kölner Oper. In den ehemaligen Räumen der Westdeutschen Landesbank finden professionelle Musiker und jene, die es vielleicht einmal werden wollen, alles, was ihr Herz begehrt. Violinen, Saxofone, Zubehör, CDs, aber vor allem Fachwissen. [WEITERLESEN]
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